Ferrari-Jubiläumsausstellung in L.A.

Das Petersen Automotive Museum in Los Angeles hat eine Attraktion mehr: Die Petersen-Ausstellung „Seeing Red: 70 Jahre Ferrari“ feiert einen der bekanntesten Hersteller in der Automobilgeschichte und zeigt Highlights aus der 70-jährigen Geschichte des italienischen Autoherstellers. Die Auswahl der besonders exponierten Straßen- und Renn-Ferraris, die in der Ausstellung gezeigt werden, wird ausschließlich in Rot präsentiert, um die starke Verbindung zwischen der Farbe und der legendären Marke zu unterstreichen.

Die Ausstellung „70 Jahre Ferrari“ in der Bruce Meyer Family Gallery zeigt die Kultautos wie den 166 MM, den 250 TR und den F1 Ferrari 2006, der von Weltmeister Michael Schumacher in seinem letzten Jahr in einem Ferrari-Cockpit in der F1 gefahren wurde. Die Ausstellung läuft ab sofort bis April 2018.

Gegründet von Enzo Ferrari im Jahr 1947, steht Ferrari seit langem für Innovation und Technik, Perfektion und Top-Performance auf und abseits der Strecke. Seit dem Debüt des 125S, dem ersten Auto mit Ferrari-Logo, hat Ferrari über 5.000 Siege in Rennen auf der ganzen Welt eingefahren. Eigentlich wurde die Marke ausschließlich gegründet, um Rennwagen zu bauen. Aber dies finanzierte Ferrari dann durch den Bau und Verkauf von exotischen Road-Run-Varianten, die mittlerweile zu den schönsten und technisch besten Autos aller Zeiten gehören.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag, 27. April, bekam das Petersen Museum Gesellschaft von Auto-Rennfahrer Derek Hill, dem Sohn der Rennlegende Phil Hill. Phil Hill wurde für seinen dreifachen Gewinn der 24 Stunden von Le Mans als Crewmitglied der Scuderia Ferrari geehrt.

Mehr Infos: Petersen.org/Ferrari